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Hier nun alle relevanten Teile der Zorki 1 inklusive Erklärungen. |
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Rollen und Spannfeder des ersten Vorhangs. Auf die große Hülse wird der Vorhang geklebt, über die kleinen Rollen laufen die Bänder der zweiten Vorhangs. |
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Die Spannfeder wird oben eingehakt und beides dann in die Hülse geschraubt. Die beiden Rollen werden vorm Einbau dann oben und unten über die Achse gesteckt. Der kleine Abstandshalter ganz links im oberen Bild kommt unten über die Achse. |
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Die 4 Okulare, oben die hinteren, unten die vorderen. Mittig unten das Okular, mit dem der vertikale Versatz des Messsuchers verstellt werden kann. |
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Der Zubehörschuh und seine 3 Schrauben mit flachem Kopf. |
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Bei frühen Zorkis wird das Zeitenrad von einer Madenschraube gehalten und muss dann abgeschraubt werden, bei späteren wird es von 2 Madenschrauben gehalten und kann dann abgenommen werden. Manchmal ist eine Unterlegscheibe dabei. |
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Der Auslöseknopf und der Kragen um ihn herum. |
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Die Spannmuttern der Verschlussfedern und ihre Fixierschrauben. Die Spannmuttern haben Linksgewinde! |
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Alle Gehäuseschrauben. Die 4 größeren oben halten den Verschluss von vorne fest, die unteren 5 das Gehäuse. Die kürzere gehört nach hinten links. Links im Bild die beiden Schrauben, die den Deckel halten. |
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Das kleine Zahnrad des Getriebes. Zwischen Schraube und Zahnrad gehört etwas Fett |
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Dieses Teil hält den Zubehörschuh sowie die Feder des Zeitenverzögerungshebels. |
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Die Gewindeplatte für die hintere Schraube des Deckels. |
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Der Stativanschluss ist mit 3 Schrauben an der Bodenplatte befestigt. |
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Der Messsucherarm wird ebenfalls mit 3 Schrauben befestigt. Mit der Schraube links im Bild lässt sich der Abnehmer, der mit dem Objektiv interagiert, anpassen. |
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Die obere Lichtfalle. Bevor sie befestigt werden kann muss Teil 10 montiert werden, da sie dessen Schrauben teilweise verdeckt. |
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Das zentrale Getriebezahnrad mit der Ausfräsung für den Verschlussablauf. Die kleine Schraube begrenzt den Ablauf, die große Schraube hält das Zahnrad im Verschlusskasten. Sie kann sehr fest sitzen, keine Gewalt anwenden! Reißt sie beim Herausdrehen ab ist die Kamera nur noch ein Dekorationsobjekt. |
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Die Teile der Rückspulentriegelung auf der Oberseite. Die Anzahl und Position der Unterlegscheiben ist beim Einbau wichtig. Sonst geht der Hebel zu schwer oder zu leicht. Das keilförmige Teil links oben verschiebt das Zahnrad mit der langen Hülse (siehe 20), so dass der Film zurückgespult werden kann. |
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Alle Teile der Rückspulkurbel. Die kleine Unterlegscheibe links wird benötigt damit die Feder nicht über die Gabel rutscht. Der silberne Ring hat eine angeschrägte Seite. Die muss beim Einbau nach unten zeigen, sonst passt die Schraube nicht richtig. |
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Alle Teile der Zeitensteuerung. In die Messingscheibe sind Löcher gebohrt, in die der Pin des silbernen Knaufes einrastet. Die lange Madenschraube zur Befestigung der Messingscheibe nervt. Mal geht sie ganz leicht wieder rein und manchmal wird sie zum Geduldspiel. Der Zeitenverzögerungshebel und die Feder dazu. Ihn einzusetzen ist auch oft nervig, da er unten im Gehäuseboden in ein Loch muss. |
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Stachelwalze und Auslösezahnrad. Die Stachelwalze wird von oben und unten mit der Deckplatte verschraubt und dann mit der Madenschraube gesichert. Die Stange mit dem Zahnrad wird beim Verschlusseinbau in die Stachelwalze gesteckt. Die Stachelwalze an sich kann auch auseinandergeschraubt werden (Linksgewinde!). Beim Auslösen wird die Stange nach unten gedrückt und gibt den gesperrten Verschluss frei, der nun ablaufen kann. |
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Die unteren Teile der Rückspulentriegelung. Betätigt man den Hebel aus 16 in Richtung "B" wird das Zahnrad angehoben. Dadurch wird das Getriebe freigegeben, so dass man den Film zurückspulen kann. Die Feder sorgt dafür, dass das Zahnrad wieder ins Getriebe zuückgeschoben wird, wenn man den Hebel aus 16 wieder zurückstellt. |
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Untere Lichtfalle und Auslösefeder. Die Lichtfalle wieder festzuschrauben kann zu einer argen Fummelei werden. |
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Die oberen Teile des Spannknopfes. Die kleine runde Feder wird unten auf den Spannknopf geclipt. Sie bremst die Filmzählscheibe. Die Unterlegscheibe beim Einbau leicht fetten. |
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Hülse und Spannfeder des zweiten Vorhangs. Die Spannfedern unterscheiden sich im Aufbau. In der Achse sind 2 Löcher, in denen die Feder befestigt werden kann. Beim zweiten Vorhang ist die Feder an der oberen Position befestigt. Die Federn dürfen nicht vertauscht werden! |
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Die große Trommel. An den Steg kommt der erste Vorhang, auf die Trommel wird das längere Tuch des 2. Vorhangs geklebt. Bei der Achse findet man fast immer mehrere kleine Unterlegscheiben. |
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Der Messsucher. Er wird von 5 Schrauben gehalten. Man sollte ihn nicht weiter zerlegen, da man ihn kaum wieder zusammengesetzt bekommt. Rechts und links sind Abdeckplatten. Entfernt man die rechte Abdeckplatte kann man die kleine bedampfte Scheibe des Messsucherflecks herausnehmen und vorsichtig reinigen, falls notwendig. Aber Achtung, die Bedampfung geht sehr leicht ab! Ist sie entfernt ist das Doppelbild im Messsucher weg. Links unter der Abdeckplatte sind kleine Justierschrauben, um das kleine Prisma links zu verstellen. Die Funktion des beweglichen Hebels unter dem Sucherfenster in der Mitte ist mir bisher ein Rätsel geblieben. |
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Alle Teile des Spannmechanismus. Die Feder links oben verhindert, dass der gespannte Verschluss selbsttätig wieder abläuft. Der Ring rechts daneben hat eine Aussparung in die der Arm der Feder zu liegen kommen muss. Die Bohrungen in der Gewindeplatte links unten passen beim Einbau genau über die beiden Ösen der Feder. Oben auf das Zahnrad links mittig wird der Spannknopf geschraubt. Die große Hülse hält die Filmaufnahmespule. Wenn die Spule zu locker oder zu fest sitzt kann der Anpressdruck durch gezieltes Verbiegen der 3 Laschen angepasst werden. |
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Der Verschlusskasten von innen. Man sieht die recht vielen Bohrungen und Gewinde gut. |
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Die Deckplatte. Nur der Mitnehmer in der Mitte ist nicht abgebaut. Auch hier ist eine beachtenswerte Anzahl an Bohrungen zu sehen. |
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Die zerlegte Bodenplatte. Links der Stativanschluss (12), rechts die Teile der Verrieglung. |
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Der Deckel mit der gravierten Seriennummer und der doppelten Namensgravur. Bei den Exportversionen wurde der Name in kyrillisch und latein graviert. Angeblich sollen die Exportversionen von besserer Qualität sein, aber durch die üblichen Qualitätsschwankungen der sowjetischen Produktion bin ich da eher skeptisch. Es gibt schlecht laufende Exportversionen und fantastisch laufende Inlandsversionen. |
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Die Filmandruckplatte und die zugehörigen Federn. |
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Der Schraubanschluss mit den Befestigungsschrauben und den Gewindeplatten. Die Wachspapierstreifen müssen unbedingt wieder richtig aufgelegt werden. Kleiner Tipp beim Festziehen der Schrauben: Mit einem Finger gegen das Abrutschen des Schraubenziehers nach innen sichern. Mir ist der Schraubenzieher schon mal abgerutscht und im Verschlusstuch gelandet ... |
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Gehäuse und Filmaufnahmespule. Die Filmaufnahmespule fehlt leider bei vielen Kameras. |